Die Geschichte

Was entsteht, wenn eine dickköpfige Gastwirtin, eine Bio-Bäuerin und eine angehende Braumeisterin zusammen kommen? Ein Dinkelbier, das gut schmeckt und gut tut.

Ulrike Lilienbecker

Ich, Ulrike Lilienbecker (www.jagdschloss-fasanerie.de), habe schon immer gerne Dinkelbier getrunken. Da aber hier in der Rhön keines aufzutreiben war, habe ich beschlossen, selber eines brauen zu lassen. Denn Dinkel ist einfach klasse. Hildegard von Bingen war ja ein großer Fan von Dinkel, denn "er macht frohen Sinn und Freude im Gemüt des Menschen." Er enthält viel Vitamin B, Magnesium und Kalzium. Das stärkt die Nerven. Und gute Nerven können nicht nur wir Frauen aus der Rhön brauchen.

Dinkel wurde schon immer von Klara und Dietmar May angebaut und entspelzt (www.biohof-may.de). Der Dinkel passt in die Rhön, Klaras Bio-Schweine futtern die Dinkelspelzen für ihr Leben gern (wenn das würdevoll beendet wurde, machen wir für WILD UND GRÜN feinste Biowurst daraus). Und aus dem Dinkelkorn lässt Dietmar den wunderbaren Dinkelreis machen.

Die Mälzerei Lang in Mellrichstadt (www.rhoenmalz.de) stellt aus dem Dinkelkorn das Braumalz her. Die Mälzerei mit einer ganz langen Tradition

Die Hilde wird in der kleinen und feinen Familienbrauerei in Waltershausen Lang gebraut (www.brauerei-lang.de). Jennipher, die Tochter des Hauses und studierte Braumeisterin, hat das HILDE-Bier entwickelt. Walter Lang, ebenfalls Braumeister und Inhaber der Brauerei, hat mit viel Geduld das Werden von HILDE begleitet und

Sabine Steffens hat dafür gesorgt, dass die HILDE so schick aussieht. Für uns ist sie die beste Grafikerin der Welt und die netteste dazu (www.steffens-grafikdesign.de)

Und Christian hat uns in bewährter Weise diese tolle Webseite gestrickt. Er ist nur zu empfehlen! Danke, Christian!